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SUMMARY:17. Real Life Treffen
DESCRIPTION:Unser 17. Real Life Treffen (RLT) und unserer ordentlichen Mitgliederhauptversammlung finden am 19./20. November im Betahaus in dem Hamburger Schanzenviertel statt. \nEine digitale Teilnahme unserer Mitglieder ist natürlich auch möglich. \nIn welcher Form auch immer : wir freuen uns bereits riesig auf das Wiedersehen! \n \n\nProgramm\nFreitag\, 18.11.2022 ab 18:30 Uhr\n\n„Open Data für Deutschland – Wo wir stehen und was noch zu tun ist!“\n\nChristian Horn\, Leiter der Geschäfts- und Koordinierungsstelle GovData\n\n\n\nSamstag\, 19.11.2022\n\n10:00 – 10:30 Begrüßung und Vorstellungsrunde\n\n10:30 – 11:30 Vortrag & Diskussion „Braucht unsere Gesellschaft ein Metaverse?“\n\nNikolai Bockholt (Creative Technologist\, EMEA – Creative Works Innovation\, Google)\n\n\n11:30 – 12:30 Uhr Vortrag & Diskussion „Corporate Innovation\n\nFrancesco Ferreri (Director Innovation New Business\, Funke Mediengruppe)\n\n\nab 14:00 Ordentliche Mitgliederhauptversammlung (inkl. Vorstandswahlen)\n\nSonntag\, 20.11.2022 9:30 Uhr – 13:00 Uhr\n\nGgf. Fortsetzung der ordentlichen Mitgliederhauptversammlung\nRetrospektive 2020 – 2022:\n\nWas haben wir gut gemacht?\nWas wollen wir besser oder anders machen?\nWorauf wollen wir uns konzentrieren?\n\n\nInhaltliche Arbeit in Arbeitsgruppen\n\n\n \nCorona-Hinweis\nFast alle offiziellen Regeln zur Eindämmung des Corona-Virus sind derzeit aufgehoben. Wir müssen aber erneut und weiterhin gemeinsam vorsichtig sein. Bitte informiert euch zum einen vor dem RLT nochmal über die geltenden Infektionsschutzregeln. Aktuell gilt in Hamburg z.B. eine FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV. Die Regeln für Hamburg findet ihr hier: https://www.hamburg.de/coronavirus/. \n\nBei Fragen zu der Veranstaltung kann man uns gerne eine E-Mail schicken: vorstand@load-ev.de.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion zum Thema "Neue Spielregeln aus Brüssel für Daten\, Künstliche Intelligenz und Plattformen“
DESCRIPTION:Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „siebzehnfünfundvierzig“ findet am 30. November 2022 um 17:45 Uhr an der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart eine Podiumsdiskussion zum Thema „Neue Spielregeln aus Brüssel für Daten\, Künstliche Intelligenz und Plattformen“ statt. \nVeranstaltet wird das Event vom Institut für Digitale Ethik (IDE) an der Hochschule mit freundlicher Unterstützung der Verfassten Studierendenschaft (VS) der HdM. \n\n\n\nDiese Frage diskutieren \n\nTeresa Widlok\, Stellv. Vorsitzende LOAD e.V.\, Berlin\nProf. Dr. Rolf Schwartmann\, Kölner Forschungsstelle für Medienrecht\, Technische Hochschule Köln; Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V.\nMaria Christina Rost\, Pressesprecherin beim Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit\nProf. Dr. Tobias Gostomzyk\, Professur für Medienrecht an der Technischen Universität Dortmund\nDr. Julian Jaursch\, Projektleiter „Policy | Plattformregulierung“\, Stiftung Neue Verantwortung\, Berlin (zugeschaltet)\n\nDie Moderation der Podiumsdiskussion übernimmt Dr. Tobias Keber\, Professor für Medienrecht und Medienpolitik an der HdM Stuttgart sowie Leiter des IDE. \n\n\nDer europäische Gesetzgeber baut das Digitalrecht derzeit fundamental um. Eine Vielzahl neuer Verordnungen und Richtlinien geben den verbindlichen Rahmen für Daten\, Künstliche Intelligenz und Plattformen vor. Die Digitalwirtschaft steht somit vor epochalen Veränderungen. Teil des neuen Rechtsrahmens sind unter anderem der Data Governance Act (DGA)\, der Data Act (DA)\, der Artificial Intelligence Act (AIA)\, der Digital Services Act (DSA) sowie der Digital Markets Act (DMA). Zum Teil befinden sich die Gesetze noch in der Verhandlungsphase\, weitreichende Veränderungen durch DSA und DMA sind aber bereits ausverhandelt und treten in Kürze in Kraft. \nDie Regelungen in den verschiedenen Bereichen sind hochkomplex und werfen viele Fragen auf\, nicht zuletzt nach ihrem Zusammenspiel. So sollen die Vorgaben des Artificial Intelligence Act die Regelungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) unberührt lassen. Gleiches gilt den Entwürfen nach für das Verhältnis zwischen DSGVO und Data Act. Wenn Ziel des Data Act aber eine Erleichterung des Datenwirtschaftens ist\, scheint dies mit der DSGVO jedenfalls in ihrer bisherigen Interpretation nicht ohne weiteres vereinbar zu sein. \nDer in der öffentlichen Debatte zum Teil als „Plattformgrundgesetz“ gepriesene Digital Services Act adressiert Verkaufsplattformen wie Amazon ebenso wie soziale Netzwerke\, Suchmaschinen und Videosharing-Dienste. In einem gestuften Ansatz werden den Unternehmen weit mehr Pflichten aufgegeben\, als dies bisher der Fall war. Kommen die Unternehmen den Verpflichtungen nicht nach\, drohen Bußgelder\, die über den bereits aus der DSGVO bekannten Rahmen noch hinausgehen können. Unklar ist dabei\, ob der neue Regulierungsrahmen geeignet ist\, Fehlentwicklungen im digitalen Raum\, beispielsweise der Verbreitung von Fake News\, tatsächlich Wirksames entgegenzusetzen. Wie werden diese neuen Spielregeln unseren Alltag beeinflussen?
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CATEGORIES:Externe Veranstaltung,Paneldiskussion
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